{"id":1048,"date":"2022-06-19T10:55:07","date_gmt":"2022-06-19T08:55:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mastbecrazy.de\/?p=1048"},"modified":"2022-06-19T10:55:09","modified_gmt":"2022-06-19T08:55:09","slug":"alleingeburt-in-mexico","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mastbecrazy.de\/?p=1048","title":{"rendered":"Alleingeburt in M\u00e9xico"},"content":{"rendered":"\n<p>Als wir erfahren haben, dass wir unser drittes Kind erwarten, waren wir bereits hier in Mexiko. Wir hatten es scheinbar ohne unser Wissen importiert, denn kurz nach unserer Ankunft begann die \u00dcbelkeit und die langsame Erkenntnis dass ich schwanger sein muss.<br>Um das Thema der Geburt haben wir uns zu diesem Zeitpunkt wenig Gedanken gemacht, uns war nur schon seit der Geburt unserer zweiten Tochter klar, dass wir beim n\u00e4chsten Mal eine Hausgeburt w\u00e4hlen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere beiden ersten Kinder wurden beide im selben Krankenhaus in Wiesbaden geboren, und es waren beide gute Geburtserfahrungen. Beide Male ging es problemlos und ohne medizinische Hilfe, sodass ich wusste dass mein K\u00f6rper wei\u00df wie er ein Kind auf die Welt bekommt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten Monaten meiner dritten Schwangerschaft nahmen wir Kontakt zu einer deutschen Hebamme auf, die sich in Mexiko ganz in der N\u00e4he zu uns befand. Wir trafen uns und konnten uns eine Hausgeburt mit ihr vorstellen. In der Zeit darauf kamen allerding Zweifel auf, da ihr Touristenvisum sozusagen zum errechneten Geburtstermin ablaufen w\u00fcrde und man nie mit Sicherheit sagen kann, ob ein Visa-Run erfolgreich werden w\u00fcrde. Au\u00dferdem war sie auf der Suche nach einem geeigneten Ort f\u00fcr sich und ihre Kinder hier in Mexiko und es zeichnete sich schnell ab, dass sie nicht hier in der Nachbarstadt bleiben w\u00fcrde. F\u00fcr uns kam es nicht in Frage ihr hinterher zu reisen, da ja das Visumsproblem weiterhin bestand. Als dann die Frage aufkam ob wir sie ausw\u00e4hlen und teilweise im Voraus bezahlen sollen, entschieden wir uns dagegen. Damit lie\u00dfen wir Anfang des Jahres das Thema wieder ruhen und besch\u00e4ftigten uns mit anderen Dingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen wuchs mein Bauch und ich konnte das Baby sp\u00fcren wenn es sich bewegte. Bei den vorangegangenen Schwangerschaften hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits einige Arztbesuche und Ultraschalluntersuchungen hinter mir. Diese hatten bei mir aber immer Unbehagen ausgel\u00f6st und im Gegenteil zu vielen Schwangeren hat es mich nicht beruhigt, dass man mit akribischer Testerei versucht hat herauszufinden ob es mir und dem Baby gut geht. Ganz im Gegenteil ging es mit immer zwischen den Terminen gut, und der Arzttermin selbst hat fast jedes Mal zu Panik und Tr\u00e4nen gef\u00fchrt. Trotzdem habe ich mich vorallem in der ersten Schwangerschaft zu s\u00e4mtlichen Untersuchungen und Terminen einladen lassen und habe nur ein einziges Mal &#8222;rebelliert&#8220; als ich Heiligabend nicht zu der Vorsorge ging, die man nach \u00dcberschreiten des errechneten Termins alle zwei Tage wahrnehmen sollte. Vier Tage sp\u00e4ter kam unsere erste Tochter auf die Welt und ich hatte mir schon Sorgen gemacht wegen des verpassten Termins \u00c4rger zu bekommen. Tats\u00e4chlich sagte im Krankenhaus niemand etwas dazu, was mich aufatmen lie\u00df. Aber ganz ehrlich, was h\u00e4tte man zu dem Zeitpunkt daran noch \u00e4ndern k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Schwangerschaft meiner zweiten Tochter wollte ich eigentlich alles anders machen, ging dann aber doch erstmal zu meiner bisherigen Frauen\u00e4rztin um mir \u00fcberhaupt die Schwangerschaft best\u00e4tigen zu lassen. Im Nu war ich in der Routine gefangen, die Termine f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate waren alle schon vereinbart und einen alternativen Weg zu gehen habe ich dann \u00fcber den Haufen geworfen oder vielleicht eher einfach ignoriert.<br>In den letzten Monaten der zweiten Schwangerschaft kam dann pl\u00f6tzlich C. ins Spiel und gab mir die M\u00f6glichkeit aus der strengen medizinischen Routine auszubrechen. Als pl\u00f6tzlich alle Schulen geschlossen wurden kam es mir unangemessen vor meinen Vorsorgetermin wahrzunehmen. Ich meine, ich war ja nicht krank und sollte man nicht nur noch zu Notf\u00e4llen \u00fcberhaupt das Haus verlassen, geschweige denn \u00c4rzte belasten? Nun gut, somit lie\u00df ich zumindest jeden zweiten Vorsorgetermin verfallen und als man dann auch als Patient eine Maske tragen musste trieben mich nach einmaliger Erfahrung desgleichen keine zehn Pferde mehr in die Praxis.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das war bereits gegen Ende der Schwangerschaft, allerdings aus \u00e4rztlicher Sicht ein No-Go da man ja gerade gegen Ende alles noch viel engmaschiger \u00fcberwachen sollte als zu Beginn. Jetzt kam unsere zweite Tochter tats\u00e4chlich erst 9 Tage nach dem errechneten Termin zur Welt und ich war nicht ein einziges Mal bei einer der Vorsorgen, die alle zwei Tage stattfinden m\u00fcssten. Mein Plan war, so lange zu Hause zu warten bis die Geburt im vollen Gange war und sozusagen auf den letzten Dr\u00fccker im Krankenhaus einzureiten. Der Plan ging auf, eine Stunde vor der Geburt kamen wir dort angerast und niemand kam auf die Idee mir in meinem Zustand Fragen zu stellen, Vorw\u00fcrfe zu machen oder zu verlangen, dass ich eine Maske aufsetzen muss. Insgesamt ein voller Erfolg, das Kind kam einfach so auf die Welt, geboren habe ich es selbst, aufgefangen und hochgenommen auch, wir durften vier Stunden sp\u00e4ter wieder nach Hause, die anwesenden Geburtshelfer haben nicht viel dazu beigetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck nach Mexiko.<br>Mit diesen Erfahrungen in der Tasche wussten wir also, dass uns Arztbesuche keine Sicherheit geben und die Geburt recht unmedizinisch verlaufen kann. Ich hatte geh\u00f6rt, dass es eine Hebamme in unserem Ort geben soll, die eine Hausgeburt begleiten w\u00fcrde. Ich nahm also mit ihr Kontakt auf, sie hatte kein Visumsproblem, und ich konnte es mir mit ihr tats\u00e4chlich vorstellen. Sie sprach nur spanisch, was mich bei unserem ersten Treffen herausgefordert hat und doch hatte ich es ganz gut gemeistert. Allerdings haben mich die ganzen Informationen auch \u00fcberfordert und erst im Nachhinein und in vielen Gespr\u00e4chen mit Dominik hat sich f\u00fcr uns herauskristallisiert, dass wir uns nicht ganz wohl mit ihr f\u00fchlten. Um sich abzusichern wollte sie einige Laboruntersuchungen, mindestens zweimal einen Ultraschall und einen 12-st\u00fcndigen Geburtsvorbereitungskurs von uns. Das alles war genau das, was wir nicht wollten und ich habe versucht mit ihr etwas anderes auszuhandeln. Sie blieb aber dabei, ohne diese Dinge k\u00f6nne sie uns nicht begleiten.<br>Jetzt hatten wir nicht mehr viele Optionen, denn es war klar dass auch eine andere Hebamme diese oder \u00e4hnliche Bedingungen haben w\u00fcrden. Wahrscheinlich w\u00e4ren wir mit Nina, der deutschen Hebamme vom Anfang, unserer Vorstellung noch am n\u00e4chsten gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile hatte ich mit einigen Frauen in meiner unmittelbaren Umgebung tiefgehende Gespr\u00e4che gef\u00fchrt und es waren einige dabei, die ihre Kinder zu Hause und alleine bekommen hatten. In der Regel wurde dort die Hebamme zu sp\u00e4t oder erst nach der Geburt angerufen, teilweise unbeabsichtigt, teilweise aber auch mit voller Absicht. Das hat mich in meinem Entschluss best\u00e4rkt, dass wir unser drittes Kind alleine bekommen wollen. Ich habe ein Buch \u00fcber das Thema Alleingeburt gelesen, was mir ebenfalls nocheinmal das Gef\u00fchl best\u00e4tigt hat, auf dem f\u00fcr mich richtigen Weg zu sein. Dieser Weg ist sicherlich nicht f\u00fcr jede Frau der richtige, und man kann ihn auch nur gehen, wenn man einen starken Partner an der Seite hat, der diese Entscheidung zu hundert Prozent mittr\u00e4gt.<br>Ich habe mich positiv auf die Geburt eingestimmt und darauf vertraut, dass es so funktionieren w\u00fcrde wie ich es mir vorgestellt habe. Den Zweifeln habe ich mich nicht hingegeben und auch sonst habe ich mir keine Sorgen in Bezug auf die Geburt gemacht. Dominik hatte die Aufgabe sich damit zu besch\u00e4ftigen was wir im Notfall tun und einen Plan diesbez\u00fcglich zu machen. Ich wollte davon m\u00f6glichst wenig wissen, w\u00e4re ihm diesem Fall dann gefolgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich wollte ich den Menschen in meiner direkten Umgebung und auch \u00dcbersee nichts von unserem Plan erz\u00e4hlen, da mir sehr bewusst war wie ungew\u00f6hnlich er ist und welche Sorgen und \u00c4ngste er in allen Menschen ausl\u00f6sen kann. Es stellte sich dann aber heraus, dass ich grottenschlecht l\u00fcgen kann und so wussten dann doch mehr Menschen davon als ich geplant hatte. Eigentlich wusste es in Deutschland nur meine Mutter, aber ich habe das Gef\u00fchl dass sie es dann doch auch mit einigen Personen besprochen hat und sich somit die Anspannung dort auch gesteigert hat.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht unbedingt hilfreich war auch, dass sich unser Baby nicht ann\u00e4hernd an den errechneten Geburtstermin halten wollte. Ganze 16 Tage mussten wir dar\u00fcber hinaus warten, eine Menge Zeit um Zweifel zu bekommen oder in Panik zu geraten. Ich habe es geschafft mich dem zu entziehen und habe einfach geduldig weiter gewartet, Tag f\u00fcr Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter \u00e4rztlicher Aufsicht w\u00e4re es ja gar nicht m\u00f6glich gewesen, denn eigentlich wird sp\u00e4testens 14 Tage nach dem Termin die Geburt k\u00fcnstlich eingeleitet. Und wahrscheinlich h\u00e4tte auch die Hebamme das nicht mitgemacht, sodass wir mit ihr wohl dann doch im Krankenhaus gelandet w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls waren die letzten Wochen vor der Geburt recht beschwerlich f\u00fcr mich. Es war sehr warm, ich habe viel geschwitzt und mich nicht immer so wohlgef\u00fchlt mit dem dicken Bauch. Es f\u00fchlte sich so an, als wollte es niemals losgehen und ich dachte schon ich m\u00fcsste f\u00fcr immer schwanger bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber pl\u00f6tzlich war er dann da, der Tag der Geburt, der Geburtstag unseres Babys.<br>Um 2 Uhr in der Nacht setzten leichte Wehen ein, die mich aus dem Schlaf holten. Noch mit Abst\u00e4nden von ca 15 Minuten konnte ich es mir im Wohnzimmer sch\u00f6n gem\u00fctlich machen und genug Trinken und essen bereitstellen. Am Tag vorher hatte ich noch in einem Anfall von Nestbautrieb alle Spielsachen aufger\u00e4umt und alles sch\u00f6n gekehrt.<br>So habe ich dann bis zum Morgengrauen auf meinem blauen Gymnastikball gesessen und die H\u00fcften kreisen lassen. Meine Freundin Anna hat mich \u00fcber den gro\u00dfen Teich per Textchat unterst\u00fctzt, bei ihr in Italien war schon mitten am Tag. Sie war kurz zuvor aus Mexiko abgereist, und eine meiner wichtigsten Unterst\u00fctzerinnen in unserem Vorhaben.<br>Irgendwann wachte dann der Rest der Familie auf und so begann der Tag fast wie immer.<br>Ich bin dann dazu \u00fcbergegangen am Esstisch ein 1000 Teile Puzzle zu machen, eine Tradition die ich aus den vorangegangenen Geburten mitgenommen habe. So war ich gut besch\u00e4ftigt und konnte die Kinder relativ gut ausblenden. Die \u00fcblichen Anfragen von &#8222;ich will ein Eis&#8220;, &#8222;wer putzt mich ab&#8220; usw. habe ich getrost Dominik \u00fcberlassen. Die Kinder haben gemerkt, dass etwas anders ist als sonst und mich weitestgehend in Ruhe gelassen. Unsere gro\u00dfe Tochter hatte sich ja schon lange auf die Geburt des Geschwisterchens gefreut und war wohl gespannt wie das ablaufen w\u00fcrde. Unsere Zweij\u00e4hrige hatte zu der Mitteilung, dass jetzt die Geburt des Babys ansteht nur einen Kommentar: &#8222;Nein, ich Baby!&#8220;<br>Hm ok, sie w\u00fcrde schon noch merken was das alles f\u00fcr sie zu bedeuten hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wehte derweil vor mich hin, recht ertr\u00e4glich aber in immer k\u00fcrzer werdenden Abst\u00e4nden.<br>Irgendwann wollte ich dann, dass Dominik das Tragetuch in einer T\u00fcr oben einklemmt, sodass ich mich daran festhalten konnte, denn ich hatte mir vorgestellt das Kind im Stehen zu bekommen. Gerade noch rechtzeitig wechselte ich vom Ball zum Tragetuch, denn dann wurden die Wehen ziemlich intensiv und die Erfahrung der letzten Geburten sagte mir, jetzt geht es zur Sache. Genaue Uhrzeiten wei\u00df ich nicht, aber die Zeit die ich in der Position verbracht habe kam mir wie eine Ewigkeit vor.<br>Einen Satz den man von seinem Partner in der Situation niemals h\u00f6ren will ist &#8222;Das dauert noch l\u00e4nger&#8220;. Hab ich meinem Mann verzweifelt klargemacht, danach hat er sowas nicht mehr erw\u00e4hnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kinder haben unterdessen fr\u00f6hlich Ferngesehen oder vertieft irgendwas gespielt. Die Kleine hat eher wenig mitbekommen, die Gro\u00dfe war hin und hergerissen ob sie jetzt hinschauen soll oder nicht. Ich fand es ganz gut, dass sie sich entscheiden konnte der Geburt oder dem Film zu folgen. Am Ende hat sie wohl beides gemacht, so wie es ihr gepasst hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende habe ich unser drittes Kind tats\u00e4chlich im Stehen geboren. Gleichzeitig mit der Geburt ist dann auch die Fruchtblase geplatzt und so hat Dominik den Kleinen aufgefangen und ihn mir in die H\u00e4nde gedr\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Direkt nach der Geburt f\u00e4llt die ganze Dramatik ab und eine neue \u00c4ra beginnt. Pl\u00f6tzlich ist man nicht mehr schwanger, das Kind ist da und man kann es sich schon nicht mehr vorstellen dass es mal in den Bauch gepasst haben soll.<br>Bis zu dem Zeitpunkt wussten wir ja noch nicht was es wird und so verriet uns ein Blick, dass wir einen Jungen bekommen hatten. Einen Sohn, wer h\u00e4tte das gedacht!<br>Ungef\u00e4hr 45 Minuten nach der Geburt haben wir die Nabelschnur durchgeschnitten, etwa 10cm vom Bauch des Babys entfernt. Die Plazenta kam dann nochmal eine halbe Stunde sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt haben wir nicht viel gebraucht f\u00fcr die Geburt, haupts\u00e4chlich uns selbst. Ich denke ohne Dominik h\u00e4tte ich es nicht so gut geschafft, er hat mir vorallem in der letzten Phase gro\u00dfen Halt gegeben. So war es bei allen drei Geburten gewesen, dass ich mich an ihm festhalten konnte und er mich gehalten hat, hat mir die Kraft gegeben es durchzustehen.<br>Dieser Weg es so zu machen hat uns auf jeden Fall voll entsprochen. Es gab keine Rituale oder Protokolle die wir einhalten mussten, es wurde nichts zelebriert. Wir haben einfach so in unserem Alltag ein Kind dazubekommen und ob dabei der Fernsehr lief oder nicht war mir pers\u00f6nlich total egal. Ich habe das nicht mitbekommen. Ich glaube drau\u00dfen vor dem Fenster war eine Baustelle zugange und kurz nach der Geburt wurde bei den Nachbarn eine neue K\u00fcche geliefert. Es hat jedenfalls niemand mitbekommen, dass sich in unmittelbarer N\u00e4he ein neuer Erdenb\u00fcrger pr\u00e4sentiert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>So haben wir eine Alleingeburt gemeistert und das in einem Land, wo die Kaiserschnittrate ziemlich hoch ist und ich es daher fast mutiger finde ins Krankenhaus zu gehen als zu Hause zu bleiben. Jedenfalls haben wir endlich mal wieder etwas gemacht, was unserem Motto &#8222;Mast be crazy&#8220; entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser kleiner Sohn wurde zwei Tage nach der Geburt von einem Kinderarzt be\u00e4ugt, der ihn als gesund und &#8222;alles so wie es sein soll&#8220; befunden hat. Au\u00dferdem haben wir dann erfahren dass ich einen 4300 gramm Brummer geboren hatte, was mir aber zu dem Zeitpunkt der Geburt nicht sonderlich aufgefallen ist. Die wichtigste Amtshandlung des Kinderarztes war die Geburtsbest\u00e4tigung, ohne die wir unser Kind nicht legalisieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt knapp drei Wochen nach der Geburt geht es uns allen gut, wir haben uns schon aneinander gew\u00f6hnt und sind froh jetzt zu f\u00fcnft zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz viele liebe Gr\u00fc\u00dfe in alle Richtungen,<br>Eure Mirjam<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als wir erfahren haben, dass wir unser drittes Kind erwarten, waren wir bereits hier in Mexiko. 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