{"id":1095,"date":"2022-09-19T21:46:32","date_gmt":"2022-09-19T19:46:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mastbecrazy.de\/?p=1095"},"modified":"2022-09-19T21:46:34","modified_gmt":"2022-09-19T19:46:34","slug":"zettelkram","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mastbecrazy.de\/?p=1095","title":{"rendered":"Zettelkram"},"content":{"rendered":"\n<p>Zu unserer Verteidigung muss ich sagen, dass wir versucht haben im Vorhinein alle n\u00f6tigen Informationen zu beschaffen um die B\u00fcrokratie rund um eine Geburt problemlos abzuwickeln. Scheinbar haben wir das aber nicht gr\u00fcndlich genug getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Bekannt war, dass ein Mensch nicht durch seine Geburt existiert, sondern durch sein Papier zur Identifizierung. Also wollten wir auch bei unserem dritten Kind den Weg der Legalisierung und Existenz aus staatlicher Sicht gehen. Davon abgesehen h\u00e4tten wir ja niemals mehr gemeinsam reisen k\u00f6nnen, wenn an den Landesgrenzen unser Kind zwar nicht existiert h\u00e4tte, es aber dennoch nicht als Handgep\u00e4ck durchgegangen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir eine Hausgeburt geplant hatten lag die Bef\u00fcrchtung nahe, dass das Baby in unserem Haushalt eventuell von offizieller Stelle nicht als unser Kind akzeptiert werden w\u00fcrde, vor allem wenn dadurch die gesamte Familie eine permanente Aufenthaltsgenehmigung bekommt.<br>Daher war unser erster Schritt die Schwangerschaft von einem Arzt best\u00e4tigen zu lassen. Ich wollte kein Ultraschall machen, aber das fachm\u00e4nnische Auge des freundlichen Doktors erkannte angand des Bauches im siebten Monat dennoch eine Schwangerschaft. Um 500 pesos (ca 25 Euro) erleichtert, aber mit dem Papier in der Hand lie\u00df er mich ziehen, nicht ohne eindringlich aufzuz\u00e4hlen welche Untersuchungen er mir dennoch empfehlen w\u00fcrde. In Mexiko bin ich aber als zahlender Kunde in einer Position, wo einem wenn man will das Ablehen leichter f\u00e4llt als wenn jedes Argument mit &#8222;das zahlt die Kasse&#8220; untermalt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr unsere Residencia Permanente fragten wir noch vor der Geburt bei unserer Immigrationshelferin an, was sie von uns ben\u00f6tigt und bekamen eine \u00fcbersichtliche Aufz\u00e4hlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geburt lief dann wunderbar unb\u00fcrokratisch ab, ich hatte ja nicht einmal einen Mutterpass.<br>Zwei Tage sp\u00e4ter kam dann ein freundlicher Kinderarzt aus Playa del Carmen zu uns nach Hause um sich das Baby anzuschauen und die essentielle Geburtsbest\u00e4tigung auszustellen. Hier handelt es sich prim\u00e4r um ein Dokument, in dem steht, dass ich die Mutter des in Mexiko geborenen Kindes bin. Nicht einmal der Name des Kindes steht dort drauf. Der Arzt hatte jedenfalls keinen Zweifel daran, dass es sich bei dem Kind um meines handelt, es kurz vorher geboren wurde und ich damit nicht heimlich \u00fcber die Grenze gekommen bin, nur um mir die Permanente zu sichern. H\u00e4tte ja sein k\u00f6nnen, in dem Fall w\u00e4re die Schwangerschaftsbest\u00e4tigung zum Einsatz gekommen und im Zusammenhang mit meinem Pass w\u00e4re ja best\u00e4tigt gewesen, dass ich mich hier nicht wegbewegt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wertvolle Zettel in unserer Hand sollte nun dazu dienen, jeweils die mexikanische und die deutsche Geburtsurkunde zu beantragen. Wir entschieden uns es zuerst mit der deutschen zu versuchen, da wir wussten dass man f\u00fcr die mexikanische pers\u00f6nlich erscheinen muss und das wollten wir jetzt nicht gleich als erstes mit dem W\u00fcrmchen im Arm machen.<br>In unserer Vorstellung war die Theorie klar, Geburtsbest\u00e4tigung per Email mit ein paar erkl\u00e4renden Worten an das f\u00fcr uns zust\u00e4ndige Standesamt senden und abwarten. Also wurde die Geburtsbest\u00e4tigung fotografiert und Richtung Deutschland \u00fcbermittelt. Die Antwort kam bald und stellte uns vor ein R\u00e4tsel. Die Dame schrieb, dass alle Unterlagen im Original vorliegen m\u00fcssen, inklusive unserer Personalausweise. Au\u00dferdem muss die Best\u00e4tigung zertifiziert \u00fcbersetzt werden. Der Postweg zwischen Mexiko und Deutschland ist \u00e4u\u00dferst unzuverl\u00e4ssig und mit Sicherheit schicken wir nicht unser einziges Original der Geburtsbest\u00e4tigung oder unsere Persos irgendwohin. Die L\u00f6sung: im deutschen Konsulat k\u00f6nnen wir unsere Personalien best\u00e4tigen lassen. Und freundlicherweise k\u00f6nnen wir auch dort eine sogenannte Nachbeurkundung beantragen. Jetzt erz\u00e4hlt uns aber die Mitarbeiterin auf Anfrage ebenfalls, dass alle Unterlagen im Original vorliegen m\u00fcssen. Da hatten wir das gleiche Problem nur umgekehrt, denn hier haben wir unsere eigenen Geburtsurkunden und Eheurkunde nicht im Original dabei.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einigem hin und her einigten wir uns darauf ins Konsulat nach Canc\u00fan zu fahren und alles was wir hatten im Original und den Rest als Kopie mitzubringen. Mit unserem drei Wochen alten Baby machten wir somit unseren ersten Ausflug in die n\u00e4chste Stadt, gl\u00fccklicherweise fuhr uns eine Freundin mit dem Auto hin. Das deutsche Konsulat befindet sich in einem Gemeinschaftsb\u00fcro und ist von au\u00dfen am Geb\u00e4ude nicht zu erkennen. Durch verschiedene gl\u00fcckliche F\u00fcgungen gelang es uns eine Minute vor dem Termin dort anzutreten. Alle unsere Dokumente wurden kopiert, wir machten ein paar Unterschriften und in der Zeit nahmen die Kinder das B\u00fcro auseinander. Uns wurde versichert, dass die Papiere per Kurier an unser Standesamt gesendet w\u00fcrden. Unser Vertrauen in den Postweg ist nicht sehr hoch, aber ein wenig Hoffnung bestand, dass es mit einem Kurierservice klappen k\u00f6nnte. An der Stelle konnten wir also nur noch abwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Woche sp\u00e4ter machten wir uns dann auf den Weg zur Registro Civil in Puerto Morelos, um auch hier unser Baby offiziell zu einem Menschen zu machen. Die freundlichen Damen dort machten uns wenig Probleme, die Geburtsbest\u00e4tigung wurde akzeptiert und das Formular was wir ausf\u00fcllen mussten mit Rotstift korrigiert, und dann durften wir es nochmal richtig ausf\u00fcllen. Am n\u00e4chsten Tag schon konnten wir die Geburtsurkunde abholen. Bei dem Termin mussten wir noch verschiedene Unterschriften t\u00e4tigen, einerseits mit dem Namen aber auch mit dem Abdruck des Daumens. Witzigerweise musste auch unser Baby sowohl mit dem Daumen als auch dem Fu\u00df unterschreiben. Davon wurden dann auch Beweisfotos gemacht und wir durften wieder gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Geburtsurkunde sollte zu unserer Meldeadresse in Deutschland geschickt werden, aber irgendwie tat sich da wochenlang nichts. Als die Unruhe dar\u00fcber zu gro\u00df wurde riefen wir im Konsulat an um zu fragen ob die Dokumente \u00fcberhaupt losgeschickt wurden. Ja, das w\u00e4ren sie, allerdings erst nach Mexiko City zur deutschen Botschaft. Hier wurde nochmals alles gepr\u00fcft und dann nach Wiesbaden geschickt, die haben das dann wiederum nach Eltville weitergeleitet. Das mit dem Kurier hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt. Aber am Ende war alles gut und die Geburtsurkunde nach deutschem Recht war ebenfalls da. Jetzt k\u00f6nnen wir f\u00fcr unseren Sohn sowohl den mexikanischen als auch den deutschen Pass beantragen. Was nicht hei\u00dft dass wir das beides tun, aber wir k\u00f6nnten es.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Geburt unseres mexikanischen Sohnes ist uns der dauerhafte Aufenthalt in Mexiko m\u00f6glich geworden. Es ist aber nicht so, dass man zur Geburt des Kindes ein Gratulationsschreiben mit angeh\u00e4ngter Permanente bekommt, sondern man muss bei der Immigration eine Familienzusammenf\u00fchrung beantragen.<br>Hier muss die Tatsache bewiesen werden, dass unser Kind hier geboren wurde und der Rest der Familie eben zu ihm geh\u00f6rt.<br>Mit unserer Immigrationshelferin war eigentlich alles besprochen und gekl\u00e4rt gewesen, aber aus Gr\u00fcnden die mir nicht ganz klar sind gab es einiges an Verwirrung und sie verga\u00df uns mitzuteilen, dass wir f\u00fcr unsere Kinder Geburtsurkunden mit Apostille aus Deutschland samt zertifizierter \u00dcbersetzung brauchen. Eingefallen ist es ihr wenige Tage vor unserem Termin, eine Beschaffung der Urkunden innerhalb so kurzer Zeit war nicht mehr m\u00f6glich.<br>Nach kurzem Schockmoment blieb uns nur noch eine einzige Option, und zwar die Residencia Temporal zu verl\u00e4ngern. Das h\u00e4tten wir auch ohne das mexikanische Kind machen k\u00f6nnen und somit war es klein Problem. Unsere einzige andere Option w\u00e4re es gewesen das Land zu verlassen, denn pl\u00f6tzlich war unser Visum nur noch drei Wochen g\u00fcltig, allerdings war das gar nicht m\u00f6glich, denn das Baby hatte noch keinen Reisepass und den h\u00e4tten wir so schnell auch nicht bekommen.<br>Letztendlich sind wir nicht traurig dar\u00fcber, dass es mit der uneingeschr\u00e4nkten Aufenthaltsgenehmigung erstmal nicht geklappt hat, denn wir wollen n\u00e4chstes Jahr wieder weiter reisen. Die Familienzusammenf\u00fchrung k\u00f6nnen wir jederzeit nachholen, sollten wir beschlie\u00dfen tats\u00e4chlich dauerhaft in Mexiko wohnen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Gedanken schlie\u00dfen wir nicht aus, aber Pl\u00e4ne in diese Richtung gibt es keine.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Tage vor dem Termin in der Immigration \u00e4nderten sich dann pl\u00f6tzlich die Regeln und Kinder durften erst ihre Temporal beantragen, wenn die Ausweiskarten der Eltern vorliegen, die man erst einige Wochen nach Beantragung abholen kann. H\u00e4tten wir das gewusst (aber das konnte niemand ahnen) w\u00e4re f\u00fcr die Apostille aus Deutschland doch genug Zeit gewesen, aber jetzt war es zu sp\u00e4t wir Eltern waren f\u00fcr die Temporale angemeldet.<br>Der Termin selber war furchtbar. Die Fahrt hin und zur\u00fcck mit dem Collectivo war kein Problem, aber die Immigrationsbeh\u00f6rde ist ein sehr kinderfeindlicher Ort. Zwei Stunden dort auszuhalten mit schreiendem Baby und unkontrollierbar herumrennenden Kindern in einem Raum mit viel zu vielen Menschen war sehr anstrengend. Ich hatte einen Moment ernsthaft \u00fcberlegt die beiden M\u00e4dchen mit dem Tragetuch an die Metallbank zu binden, das Baby auf meinem Arm hat das aber gl\u00fccklicherweise verhindert.<br>Die Aussicht dass wir das Ende des Monats f\u00fcr die Kinder nochmal wiederholen m\u00fcssen stimmt uns nicht unbedingt froh. Das n\u00e4chste Mal sind wir aber besser vorbereitet. In dieser Beh\u00f6rde nicht zu sehr aufzufallen ist schon von Vorteil, denn diese Leute k\u00f6nnen ja dar\u00fcber bestimmen ob man bleiben darf oder nicht. Und wenn sie wollen werden sie immer irgendwas finden was nicht passt um den Antrag abzulehnen. Und diese Macht bekommt man dort auch zu sp\u00fcren. Wo auf der Stra\u00dfe der Mexikaner vom Taxi zugunsten des Touristen stehen gelassen wird, ist er in der Immigration ganz klar der \u00dcberlegene.<\/p>\n\n\n\n<p>So, das wars erstmal zum Thema Papier.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br>Eure Mirjam<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu unserer Verteidigung muss ich sagen, dass wir versucht haben im Vorhinein alle n\u00f6tigen Informationen zu beschaffen um die B\u00fcrokratie rund um eine Geburt problemlos abzuwickeln. Scheinbar haben wir das aber nicht gr\u00fcndlich genug getan. Bekannt war, dass ein Mensch nicht durch seine Geburt existiert, sondern durch sein Papier zur Identifizierung. 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