{"id":1190,"date":"2023-04-27T11:06:35","date_gmt":"2023-04-27T09:06:35","guid":{"rendered":"http:\/\/mastbecrazy.de\/?p=1190"},"modified":"2023-04-27T11:06:36","modified_gmt":"2023-04-27T09:06:36","slug":"reisetag-was-war-das-nochmal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mastbecrazy.de\/?p=1190","title":{"rendered":"Reisetag, was war das nochmal?"},"content":{"rendered":"\n<p>Lange war es ruhig um uns und unsere Reise. Jetzt geht es wieder los! Nach 19 Monaten in Mexiko verlassen wir das Land und brechen Richtung Europa auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser insgesamt neunter Reisetag begann mit dem puren Chaos. Die Wohnung, die in der langen Zeit sehr intensiv bewohnt wurde, musste wieder in den Ursprungszustand versetzt werden. Um es kurz zu machen, das ist uns nicht bis ins letzte Detail gelungen. Zu viele Einzelheiten in zu kurzer Zeit, wir haben definitiv zu sp\u00e4t mit allem angefangen. Es war aber auch schwer, das richtige Timing im laufenden Familienbetrieb zu finden, denn wenn man zu fr\u00fch anf\u00e4ngt nehmen die Kinder alles wieder auseinander oder machen bereits perfekt geputzte Stellen wieder dreckig.<br>Unter blanken Nerven haben wir also von morgens um 6 bis halb Vier am Nachmittag alles gepackt und haufenweise M\u00fcll aus der Wohnung getragen. Alle M\u00f6bel mussten wieder an den richtigen Platz und dabei wollten die Kinder praktisch ab 6 Uhr in der Fr\u00fch st\u00e4ndig sofort abreisen. Mir ist in der Zwischenzeit einige Male die Hautschnur geplatzt und ich kann auf Momente zur\u00fcckblicken auf die ich nicht sehr stolz bin. Generell hatte ich mich die letzten eineinhalb Jahre bereits panisch auf diesen einen Tag vorbereitet, immer in einer gewissen Anspannung dass das Sofa nicht mehr &#8222;nice&#8220; ist, wie es mir bei der Besichtigung angepriesen wurde und nat\u00fcrlich auch alle anderen Gegenst\u00e4nde in Ordnung bleiben. Wir sollten tats\u00e4chlich versuchen in Unterk\u00fcnften zu wohnen die nicht so &#8222;nice&#8220; sind, damit der Anspruch nicht so ernorm hoch ist diesen Zustand halten zu m\u00fcssen. In einer Hochglanzkatalogwohnung f\u00fchle ich mich sowieso nicht so wohl.<br>Dementsprechend sah ich an unserem Abreisetag alle meine Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt und wurde auch entsprechend der selbsterf\u00fcllenden Prophezeihung mit einem entsetzten Blick der Maklerin belohnt, als sie die Wohnung betrat. &#8222;It&#8217;s not clean&#8220; war ihr erster Kommentar und sofort griff sie zum Telefon und setzte sich mit der Besitzerin in Kontakt. In dem Zusammenhang z\u00e4hlte sie all mein Versagen auf und fand auch den letzten Kr\u00fcmel im letzten Eck. In dem Fall w\u00e4re es ein Segen gewesen, wenn ich kein Spanisch k\u00f6nnte, ich habe aber leider jedes Wort verstanden von dem was sie sagte. Dominik konnte das viel besser hinnehmen, er hat es tats\u00e4chlich nicht verstanden und ist ja aber auch von Natur aus gelassener. Ich habe ein sehr gro\u00dfes Problem damit, was die Leute \u00fcber mich denken k\u00f6nnten, gerade im Bezug auf Dinge die sie eben auch etwas angehen, wie zum Beispiel die Wohnung oder auch die Lautst\u00e4rke der Kinder f\u00fcr die Nachbarn.<br>Gl\u00fccklicherweise waren wir bereits vorab mit der Besitzerin im Kontakt und hatten die Sch\u00e4den bereits angegeben. Somit war auch unsere Strafzahlung schon verhandelt und wurde von der Maklerin so akzeptiert nachdem sie die Wohnung live gesehen hatte. Zu unserer Verteidigung muss ich noch sagen, dass wir angeboten hatten, dass rechtzeitig jemand vorbeikommen kann um sich in Ruhe alles anzusehen. So h\u00e4tte man am letzten Tag nicht so einen Wind machen m\u00fcssen, aber nun Gut wir haben es \u00fcberstanden, ich lebe noch. Ca. 14000 Pesos haben wir bezahlt, etwa 700 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Moment, als wir dann endlich von unserem Shuttle durch mytransfers abgeholt wurden und ich im Auto sa\u00df, fiel die Anspannung von mir ab und ich konnte mich auf die Reise freuen. Der ganze Stress hat aber auch den Abschied von der Wohnung und auch von Mexiko leichter gemacht.<br>Zwanzig Minuten sp\u00e4ter waren wir bereits am Flughafen und stellten uns an eine etwa 100km lange Schlange f\u00fcr den Check-in an. Bei der Fluggesellschaft Workd2fly kann man keinen Online Check-in machen, wenn man ein unter Zweij\u00e4hriges Kind dabei hat. Gl\u00fccklicherweise hat das gleichzeitig den Vorteil, dass wir direkt an den Anfang der Schlange gesetzt wurden, nachdem uns ein Flughafenmitarbeiter als Familie identifiziert hatte. Beim Check-in fehlte dann \u00fcberall in unseren P\u00e4ssen der sogenannte &#8222;Exit permit&#8220; den man braucht wenn man eine Residencia Temporal besitzt und das Land verlassen m\u00f6chte.<br><br>Dazu gibt es in der gro\u00dfen Eingangshalle einen Schalter der Immigration und dort holten wir uns diese hab. Beim Blick in den Pass unseres Babys fiel nat\u00fcrlich auf, dass er keine Residencia hat aber die Mitarbeiterin der Immigration st\u00f6rte das nicht nachdem ich ihr sagte er sei hier geboren.<br>Zur\u00fcck am Check-in Schalter fiel nun wieder der fehlende Stempel im deutschen Pass des Babys auf und wir mussten mithilfe der mexikanischen Geburtsurkunde beweisen, dass er tats\u00e4chlich auch Mexikaner ist. Meine Bef\u00fcrchtung dass er nur mit einem mexikanischen Pass ausreisen kann l\u00f6ste sich dann auch in Wohlgefallen auf. Der andere Punkt bei dem ich mir im Vorfeld Sorgen gemacht hatte, war dass unser Gep\u00e4ck zu umfangreich und schwer ist um als Handgep\u00e4ck durchzugehen. Doch obwohl alles gewogen wurde (mein Horror, denn wir selbst hatten keine Ahnung was der Kram wog) erf\u00fcllten wir die Bedingungen scheinbar und durften unsere 7 Sachen mit ins Flugzeug nehmen: zwei Rucks\u00e4cke, zwei kleine Handgep\u00e4cktrolleys der beiden M\u00e4dchen, eine Windeltasche f\u00fcr das Baby, eine Laptop-Tasche und noch eine T\u00fcte mit Essen. (10kg pro Person plus personal Item waren erlaubt, und eine Wickeltasche f\u00fcr das Baby was ja keinen eigenen Sitz hat)<br>Ich hatte standardm\u00e4\u00dfig das Baby vorne im Tragetuch, den einen Rucksack auf und mindestens noch etwas in der Hand. Jetzt am Anfang waren die M\u00e4dchen noch motiviert ihre Koffer selbst durch die Gegend zu schieben. An der Sicherheitskontrolle kamen wir auch ohne Auff\u00e4lligkeiten durch, man lernt ja auch aus der Vergangenheit dazu. Selbst unsere Trinkflasche mit Wasser wurde einfach durchgewunken was ein Segen war, denn am Flughafen in Canc\u00fan gibt es keine Auff\u00fcllstationen. Im Gegenteil, man kann sich ungef\u00e4hr f\u00fcr sechs Euro einen Liter Wasser kaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>An einem sch\u00f6nen Platz an Gate mit Aussicht auf Start- und Landebahn machten wir dann unsere erste Pause. Vorfreude und Erleichterung waren vorherrschend. Nach einiger Zeit hatte unsere Mittlere dann genug von dem Platz und musste rennend den Flughafen erkunden. Erstaunlicherweise ging sie nicht verloren obwohl sie sich gro\u00dfe M\u00fche gab.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Boarding durften wir als Familie wieder als erstes einsteigen und fanden unsere Pl\u00e4tze im Flugzeug. Wir hatten drei Pl\u00e4tze am Fenster und noch einen einzelnen Sitz direkt davor, wo ich mit dem Baby sa\u00df. Der Flug nach Madrid war erstaunlich gut und mit etwas mehr als 8 Stunden k\u00fcrzer als bef\u00fcrchtet. Wir starteten um kurz vor Acht Uhr Abends und hatten einen Nachtflug. Die Kinder schliefen die meiste Zeit, wir Eltern schafften es leider beide nicht wirklich. Ich hatte mit dem Baby auf dem Arm keine M\u00f6glichkeit eine gute Position zu finden und habe nur eine halbe Stunde geschlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erreichten Madrid dann Mittags und mussten dort zu unserem Flug nach Barcelona umsteigen. Wir hatten eigentlich genug Zeit, aber der ganze Transit dauerte fast zwei Stunden, sodass wir wieder erstaunlich schnell und als erste das n\u00e4chste Flugzeug betreten durfen. Die Maschine von AirEurpoa war etwas mehr in die Jahre gekommen, aber bei einer Flugzeit von 50 Minuten war das zu verlachl\u00e4ssigen. Die Kinder taten uns den Gefallen und schliefen durch, die schreienden Babys waren diesmal nicht unsere, obwohl wir das eigentlich auch sonst kaum hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Barcelona angekommen galt es die Busstation zu finden, da noch ca. 2 Stunden Busfahrt bis zu unserem Zielort an der Costa Brava vor uns lagen. Unsere gro\u00dfe Tochter hatte schon vor einigen Stunden angek\u00fcndigt dass sie nicht Bus fahren m\u00f6chte, ihr wird dort immer schlecht. Zu dem Zeitpunkt waren wir bereits 17 Stunden unterwegs, wir Erwachsenen waren seit 27 Stunden wach. Trotzdem war die Stimmung erstaunlich gut. Eine kurze Schwankung der Macht, als der Fahrkartenautomat nicht kooperieren wollte, aber dann war auch diese H\u00fcrde gemeistert. An der Bushaltestelle wehte ein kalter Wind, sp\u00e4testens jetzt waren alle warmen Klamotten angezogen, die wir f\u00fcr den Fall dabei hatten. Es sind definitiv nicht genug, wir m\u00fcssen uns erstmal ausstatten hier im kalten Europa.<br><br>F\u00fcr uns verw\u00f6hnte Mexikaner f\u00fchlt sich das nat\u00fcrlich viel k\u00e4lter an, als wie wenn man aus Deutschland hier herunterf\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Busfahrt war dann noch mal ein Kapitel f\u00fcr sich. Eine Stunde qu\u00e4lte sich der Bus durch Barcelona, andererseits haben wir jetzt diese Stadt ausf\u00fchrlich betrachten k\u00f6nnen. Dann ging es nochmal eine Stunde \u00fcber die Autobahn und anschlie\u00dfend kurvten wir durch zahlreiche D\u00f6rfer. In der Zwischenzeit hatte es zu regnen angefangen und es wurde dunkel. Perfekte Voraussetzungen um zu erkennen wo man aussteigen muss. Gegen Ende der Fahrt lagen alle Nerven blank. Das Baby schrie, die Gro\u00dfe musste sich zum ersten Mal des gesamten Reisetages \u00fcbergeben (das lief diesmal insgesamt erstaunlich gut und ich war darauf entsprechend vorbereitet), wir Eltern w\u00e4ren am liebsten eingepennt und es war einfach nur genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich in unserem Zielort angekommen machten wir uns dann zu Fu\u00df auf, um das Haus unseres Bekannten zu finden. Gl\u00fccklicherweise hatte es aufgeh\u00f6rt zu regnen und so zogen wir unsere Koffer durch den Ort. Die M\u00e4dchen liefen gro\u00dfartigerweise die ganze Strecke selbst und wir waren sehr erleichtert als wir an dem Haus ankamen und der Schl\u00fcssel wie vereinbart unter der Fu\u00dfmatte (!) lag. Der Schl\u00fcssel war dort zwei Tage zuvor von einem Bekannten unseres Bekannten hinterlegt worden, der ausgerechnet jetzt nicht dort sein konnte um ihn uns pers\u00f6nlich zu \u00fcbergeben. Es h\u00e4tte auch am Ende diesen furchtbar langen Tages noch die eine oder andere \u00dcberraschung geben k\u00f6nnen (was ich nat\u00fcrlich bef\u00fcrchtet hatte) aber im gro\u00dfen und ganzen fanden wir ein bewohnbares Haus vor.<br>Um circa 23 Uhr sind wir dann endlich schlafen gegangen. Mit 24 Stunden Reisezeit, 34 Stunden wach war das der l\u00e4ngste Reisetag bisher. Wenn ich jetzt am n\u00e4chsten Morgen darauf zur\u00fcck blicke, war es aber gar nicht so schlimm. Wir m\u00fcssen uns jetzt erstmal zurecht finden und mit dem Jetlag klarkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe aus Spanien,<br>Eure Mirjam<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" data-src=\"http:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1192 lazyload\" data-srcset=\"https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-300x225.jpg 300w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-768x576.jpg 768w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-24x18.jpg 24w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-36x27.jpg 36w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-48x36.jpg 48w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44.jpg 1280w\" data-sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/768;\" \/><noscript><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1192\" srcset=\"https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-300x225.jpg 300w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-768x576.jpg 768w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-24x18.jpg 24w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-36x27.jpg 36w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44-48x36.jpg 48w, https:\/\/mastbecrazy.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/photo_2023-04-27_04-05-44.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/noscript><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange war es ruhig um uns und unsere Reise. 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